Heute Morgen waren die Beine schwer und wir liessen uns mit dem Abmarsch bis kurz nach Acht Zeit. Wir liefen nach Sinuwa und wussten schon vom Hinweg, dass der Weg hinauf nach Chomrong kein leichter werden würde.
Heute schien auch die Sonne und im Anstieg wurde es entsprechend warm. Da Liliane sehr schwere Beine hatte, nahm ich ihr Lola auf halbem Weg nach Oben ab. Als wir endlich oben im Guesthouse ankamen waren wir beide geschafft und verschlangen unser Mittagessen ziemlich schnell. Wir waren uns Beide einig, dass es mehr hätte sein dürfen…
Obwohl es noch früh war einigten wir uns auf Jhinu, als heutigen Etappenort. Die steilen Treppen nach unten waren heute von der schmerzhafteren Sorte für uns, zu fest spürten wir noch den gestrigen Tag in unseren Knochen. Unglücklicherweise fing es wieder einmal auf halbem Wege an zu regnen und wir waren froh im Namaste guest house absteigen zu können.
Wir kannten das schon vom Hinweg, da wir dort unsere Mittagspause verbracht hatten. Mit ein paar weiteren Leuten gingen wir etwas später zu den am Fluss gelegenen heissen Quellen. Allerdings musste man doch ein ganzes Stück laufen um dorthin zu kommen. Vor allem der Rückweg, der nach oben führte, fiel uns nach den letzen Tagen doch recht schwer.