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Lago Maggiore

Nach all den vielen Reisen in den letzten Jahren, zu weit entfernten Orten dieser Welt, hatten wir uns für diesen Sommer wieder ein Reiseziel in unserer Nähe ausgesucht. Der Lago Maggiore ist von Basel aus nicht sehr weit, bietet schon italienisches Flair und meist auch gutes Wetter.

IMG_5940So haben wir uns also einen schönen Campingplatz in Feriolo ausgesucht, der sich als echter Glücksfall herausstellte. Feriolo liegt etwas südlich von Verbana im Piemont und somit auf der italienischen Seite des Lago Maggiore.

Da wir in diesem Jahr zum letzten Mal ausserhalb der Schulferien unseren Sommerurlaub planen konnten, entschieden wir uns für Juni. Das war eine gute Idee, denn unser Campingplatz war noch sehr übersichtlich „befüllt“ und wir hatten viel Platz.

IMG_6004 Die europäischen Campingplätze sind für uns immer noch sehr luxuriös im Vergleich zu den Übernachtungsplätzen die wir auf der Weltreise im Schnitt so hatten.

Wir hatten in der Platzgebühr einen Stromanschluss inbegriffen, so dass wir unsere Kühlbox ins Zelt stellen konnten. Auf der Weltreise hatten uns die Solarzellen auf dem Dach von Nanuk den Strom dafür produziert. Aber einen Kühlschrank zu haben ist für uns immer noch der pure Luxus.

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Der Campingplatz hatte einen eigenen kleinen Sandstrand und eine Liegewiese, die um diese Jahreszeit beide noch sehr leer waren. Der Platz war sauber und ruhig, was auch nicht selbstverständlich ist.

IMG_5909Wettertechnisch hat uns Italien auch nicht enttäuscht, wir hatten in der ersten Nacht noch etwas Regen, dann für die restlichen zwei Wochen nur noch Sonne. So muss es sein!

IMG_5870Wir haben viele kleine Ausflüge unternommen und Lola wollte eigentlich immer nur Eines…an den Strand. Wir haben sie fast nicht mehr aus dem Wasser rausbekommen. Glücklicherweise hatte es andere Kinder und so wurde es ihr nicht langweilig.

Ihr italienisches Lieblingswort ist nun definitv „gelatti“, denn davon hatte sie jeden Tag mindestens eines. Wir sind öfters am Abend mit dem Kanu nach Feriolo gepaddelt, wo es gleich mehrere Gelaterias gab. Man müsste es nicht explizit erwähnen, aber das Eis war wie fast immer in Italien super lecker.

Lola hat in den zwei Wochen fast schwimmen gelernt. Viel fehlt nicht mehr dann kann sie es. Auf alle Fälle hat sie im Wasser grosse Fortschritte gemacht.

Wie immer waren die zwei Wochen viel zu schnell vorbei, aber Spass hat es uns allen gemacht.

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