Kategorien
Essen Rezepte und Lokales

Indian Breakfast-jammu ka aloo anaardana parantha

A typical indian breakfast is parantha (flat roasted bread) with chutney or pickle. Parantha is made with whole wheat flour and is a energy-giving healthy food. There are different types of parantha. Plain, with cheese filling, with potatoes, with vegetables or with paneer (cottage cheese) filling.

Here is a salty, spicy version:

Ingredients:

  • 2 large patatoes, boiled and mashed
  • 1 teaspoon dried pomegranate seeds, roasted and powdered
  • 2 cups wholewheat flour
  • salt to taste
  • 2 tablespoons skimmed milk
  • 2 tablespoons skimmed milk yogurt
  • 1 small onion, chopped
  • 1/2 teaspoon red chilli powder
  • 2 green chillies, chopped
  • 1 teaspoon chaat masala
  • 2 tablespoon chopped fresh coriander

Place the wholewheat flour in a bowl and add salt, milk, yogurt and sufficient water and knead into a soft dough. Cover with a damp cloth and set aside for fifteen minutes.
Divide the dough into eight portions. Add the onions to the mashed potatoes along with the salt, chilli powder, green chillies, roasted dried pomegranate seed powder, chaat masala, fresh coriander and salt and mix well, divide in eight portions.
Roll out each portion of the dough into a small pizza-like piece, place one portion of potato filling in the center, gather the edges together and roll out into the ball. further roll into a parantha (thin pizza-like piece).
Heat a tawa* (or frying pan). Place one parantha at a time in your pan and roast for half a minute. Flip and moisten the parantha with a little water. Flip again and moisten the other side too. Continue to roast till both the sides are evenly browned. Serve hot.

* in india they have special frying plates to make parantha called tawa.

Kategorien
Essen Rezepte und Lokales

Haluwa

In the himalayan city of Keylong (India), we stayed in a very friendly hotel called Snowland. They opened a second building with more rooms and a new restaurant during the time we were there. At the opening day all the people from the village were invited to stop by and look at the new facilities.
Every visitor got a small plate of a sweet indian dish called Haluwa.

Ingredients:

  • Semolina
  • Sugar Syrup
  • Butter
  • Raisins
  • Dried fruit
  • Water

Fry the semolina in butter until it gets brown. Add sugar syrup and keep stirring. Add raisins and dried fruits afterwards. Its ready now, however you can add a little water to make it smoother if you wish. Serve hot or cold on a little plate with a teaspoon.

Kategorien
Essen Rezepte und Lokales

Turkish Salad

Turkish salad (1):
Go to the field and pick all kinds of herbs and grasses. I only recognised stinging nettle (Brennessel) and a type of sorrel (Ampfer).
put it in hot, boiled water, let it steep for about 5 minutes.
serve it with lots of oliveoil and fresh lemonjuice

Turkish salad (2):
We get this salad in almost every restaurant.
Cutting lettuce, cucumber, a bit red cabbage, tomatoes, paprika (sweet) and parsley into pieces.
Saladdressing with oliveoil and fresh lemonjuice, bit of salt and pepper.
If you want you can add goatcheese cubes.

Kategorien
Essen Rezepte und Lokales

Fish St. Andre

Andre, a guy from holland we met at the orient camping in Konacik,
went out with a fisherboat one night and brought about 2kg of different kind of fish. So we had a fish BBQ the next evening. Thank you Andre for catching such a good dinner for us.

Take out all the organs of the fish, pull the scales off, sweep the fish in flour and salt. Then heat a deep frying pan with lots of oliveoil and fry the fish in it for about 15 minutes until the fish is cross.

Serve it with fries (chips), rice or boulgur and salad.

Kategorien
Essen Rezepte und Lokales

Künefe Desert

Dieses Desert haben wir im St. Johns Cafe in Selçuk/Türkei gegessen. Das ist die Spezialität der Region Antiochia (Antakya). Die Zutaten dafür, müsst ihr in türkischen Spezialitätenläden suche. Leider waren wir so mit Essen und geniessen beschäftigt, so dass wir völlig vergessen haben ein Foto zu machen. Aber es sieht weniger spektakulär aus als es schmeckt.

Es wird aus kleinen Weizenteigwaren gemacht. So wie die feinen Suppennudeln nur noch feiner sehen die aus. Diese werden mit viel Butter gebacken und mit einem ungesalzenen Käse gefüllt. Dann kommt viel Sirup dazu um es süss zu machen, der läuft fast wieder raus so viel kommt davon hinein. Das ganze wird warm serviert mit Vanilleeis….Lecker!

Ich habe im Internet nach einem Künefe-Rezept gegoogelt und folgendes entdeckt:
125 g Zucker
1 EL Zitronensaft
60 g Butter
n. B. Butter, für die Förmchen
250 g Teig, frische Engelshaar-Teigfäden („Tel kadayifi“)
100 g Käse, türkischen „Dil peyniri“ (ersatzweise Büffel-Mozzarella), gewürfelt
2 EL Pistazien, gehackte (nicht gesalzene)

Zubereitung
Zuerst kurze Anmerkungen zu den Zutaten:
Das Engelshaar kriegt man frisch in Folie eingeschweißt in gut sortierten türkischen Feinkostläden. Schlimmstenfalls muss man ein paar Tage warten, denn besorgen können das die Ladenbesitzer eigentlich immer. Vor der Zubereitung legt man das Engelshaar erstmal eine Viertelstunde zwischen feuchte Küchenhandtücher, damit sie geschmeidig werden und sich überhaupt verarbeiten lassen. Den Käse gibt’s auch beim Türken. Alternativ kann man auch Büffel-Mozzarella nehmen. Von Mozzarella aus Kuhmilch rate ich ab, denn beim Überbacken läuft da eine Menge Flüssigkeit raus. Büffel-Mozzarella „blutet“ nicht aus.Von den Pistazien kann man je nach Geschmack gern auch etwas mehr verwenden.

Zubereitung:
Erst wir ein Sirup hergestellt. Den Zucker mit 125 ml Wasser im Topf aufkochen und den Zitronensaft zugeben. Jetzt bei halber Hitze etwa 10 Minuten einköcheln lassen. Vom Feuer nehmen und abkühlen lassen.
Den Backofen auf 200 Grad bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Jetzt vier feuerfeste Förmchen mit Butter ausstreichen. Zur Not gehen auch ofenfeste Suppentassen oder ofenfeste Dessertteller. Das Engelshaar vorsichtig in 8 gleichgroße Portionen teilen. Jetzt jeweils eine Portion in
die Förmchen geben und die Butter zerlassen. Nun die Hälfte der Butter mit einem Backpinsel auf die vier Teigportionen tupfen. Jetzt den gewürfelten Käse gleichmäßig über die 4 Teigportionen verteilen. Jetzt mit den übrigen 4 Engelshaar-Portionen bedecken und sachte andrücken. Die restliche Butter gleichmäßig ‚vertupfen‘.

Jetzt auf dem mittleren Rost des Backofen etwa 20 Minuten backen.

Danach das Dessert gleichmäßig mit dem kalten Sirup übergießen. Der Sirup darf jetzt eine halbe Minute einziehen. Abschließend mit den gehackten Pistazien übergießen und, wer will, mit einer Kugel Vanilleglace servieren.

Kategorien
Rezepte und Lokales

Ravioli aus der Dose

Eines der einfachsten Rezepte sind Ravioli aus der Dose. Dazu eine schöne Dose Ravioli kaufen und diese mit einem dafür geeigneten Dosenöffner aufmachen. Den Inhalt in einen (sauberen) Topf geben und bei kleiner Flamme aufwärmen (Deckel hilft). Wenn’s schön blubbert, immer mal wieder umrühren, und nach ein paar Minuten ein Ravioli aufmachen und testen ob es innen schon warm ist.
Sollte das der Fall sein, einen Löffel greifen und falls vorhanden Käse (viel Käse) drüber machen. Das Ganze umrühren und direkt aus dem Topf essen – das spart Geschirr und ist der Situation angepasst. Studenten haben meist keine Geschirrwaschmaschine und die männlichen meist Abwaschfaul…
Sollten zwei oder mehrere Personen am Schlemmermahl beteiligt sein, ist so auch sichergestellt dass man sich näher kommt. Ein Essen mit einer sozialen Komponente also….
Guten Appetit!