Tag 9 (2.6) Ruhetag in Hoefn

Heute stand ein wohlverdienter Ruhetag auf dem Programm. Ich konnte meine Beine erholen und mein Rad warten sowie mal etwas Wäsche waschen und E-Mails schreiben. Der Tag wäre aber auch gut zum fahren gewesen, da es immer trocken war.

Tatsächlich stand heute ein Ruhetag auf dem Programm. Aber das Ruhen bezieht sich lediglich auf das Radfahren. Zuerst wurden die Kleider gewaschen und danach gab’s Sightseeing. Auch das Blogschreiben durfte nicht fehlen, wenn schon mal ein Computer in der Nähe war.

An einem Ruhetag darf natuerlich ein Besuch im Schwimmbad nicht fehlen. Fast jedes noch so kleine Kaff hat eins. Das Tolle daran sind die „hot Pools“, verschieden heisse Becken. Teilweise als Whirlpool ausgelegt. Die Temperaturen fangen bei 36°C an und es geht bis 41°C, ideal um wieder aufzuwärmen und die geschundenen Knochen etwas zu relaxen. Ausserdem ist ein Besuch im Schwimmbad verhältnismässig billig.

Ansonsten war heute wenig los, die anderen beiden Radler sind weitergefahren und neue Leute kamen nicht auf den Campingplatz.Also bin ich runter zum Hafen gelaufen und habe mir diesen angeschaut.


Der Hafen von Höfn-was auf isländisch auch „Hafen“ bedeutet

Durchblick auch im Hafen

Altes Schiff frei zur Besichtigung


Flaggenparade im Hafen.

Seeschrott

Noch einmal das „Museumsschiff“

Nach dem Besuch im Hafen bin ich noch etwas weiter gelaufen zu einem Momument, das von Weitem zu sehen war.

Dort angekommen musste ich mich noch gegen eine Horde Seevögel wehren, die offensichtlich auf Kommando Vogelschissattacken fliegen können. Und sie versuchen dir in den Kopf zu picken. Die weissen Flüssigbomben die sie abgeschosssen haben sind nur so um mich rumgeflogen. Eine Breitseite hat voll meine Kamera erwischt und einen Teil auch mich. Mistviecher! Aber ein paar konnte ich auch fotographieren also hat sich es auch gelohnt.


Angreifendes Federvieh voraus….


Noch so einer von der Sorte


Romantische Lage am Meer- aber ohne Dach?

Tag 8 (1.6) Skaftafell-Hoefn

Zusammen mit Steffen stand heute eine viel längere Etappe zu Buche als dies ursprünglich geplant gewesen war. Aber zu Beginn waren die Bedingungen super und wir konnten viele Kilometer abspulen. Gegen Abend hatten wir wieder mit viel Wind zu kämpfen aber da war klar, dass wir Hoefn erreichen müssten. Also bissen wir auf die Zähne.

Heute war nur eine 70 km Etappe geplant. Mit dem Breidarðamerkursandur galt es die zweite grosse Sanderfläche zu überwinden. Heute Morgen war immerhin schon einmal Sonneschein bei der Abfahrt gewesen. Da macht es doch gleich mehr Spass auf das Rad zu sitzen.

Die erste Stunde war gut zu fahren, bis es nach einem kurzen Hügel auf’s offene Land rausging. Bummmmm! Da stand sie wieder die Gegenwindwand. Gegenwind scheint es hier immer nur im Extremen zu geben. Und schon sass man wieder auf dem Rad und keulte gegen das Pfeiffen von Vorne.

Der erste Halt war beim Jökursárlón vorgesehen, da wurde der James Bond Film mit Hale Berry gedreht. Hier hat er seinen Aston Martin auf dem Eissee schrotten dürfen. An dieser Stelle fliesst der Gletscher in einen See rein und überall hat’s tolle Eisberge. Aber all das lag noch in weiter Ferne und es dauerte geschlagene 3h bis ich dort war.

Dazwischen hat es mich 2 Mal von der Strasse abgetrieben und ich bin in den Graben gefahren. Der Wind hat so stark mit Böen von Links gedrückt, dass man auch mit Dagegenlehnen keine Chance hatte. Ich war ziemlich am Fluchen und es war gut dass mich niemand hören konnte. Der hammermässige Ausblick am Jökursárlón entschädigte allerdings für alle Strapazen, zumal nun auch die Sonne am Himmel stand und eigentlich ein toller Tag war.

Am Cafe habe ich erst mal etwas zum Essen gekauft und die Kalorien nachgefüllt, die ich verbraucht hatte. Nach einer halben Stunde kam auch Daniel an und wir konnten gemeinsam über den Wind schimpfen. Ihn hatte es nur einmal von der Strasse gefegt…

Der erste Blick auf die kleinen Eisberge


Eisschollen auf dem See


Und noch mehr davon…


Eis in allen Variationen


Man könnte meinen man wäre in der Arktik


Der Wind hilft mit interessante Gebilde zu formen


Mit diesen Teilen kann man sich umherschippern lassen.


Mit diesen Leider nicht, die sind anscheinend nur füt Notfälle

Nach einer Stunde Pause waren wir bereit wieder den Kampf mit den Naturgewalten aufzunehmen. Glücklicherweise kam der Wind nun vom Meer her, was in unserem Fall Wind von rechts bedeutetete. Also kein direkter Gegenwind mehr. Und schon zeigte mein Tacho über 20km/h an. Nach endlosen Stunden und wenigen Pausen konnte ich nach rund 100 gefahrenen Kilometeren unser Tagesziel Höfn in der Ferne sehen.


Einsames Gehöft auf dem Weg nach Höfn


Kirche am Wegesrand

Aber wie immer in Island gibt es Überraschungen… Denn die kürzestete Verbindung zweier Punkte ist der Umweg. Also anstatt die Strasse direkt dorthin zu bauen führte diese wieder ins Landesinnere und in die Hügel… Hääähhh? Das konnte doch nur ein schlechter Scherz sein! Der Grund dafür wurde auf den Hügeln sichtbar. Eine riesige Bucht mit einem Sumpf war zwischen mir und Höfen. Also nix aus 10 km Luftlinie… Das wäre ja zu einfach gewesen. Es waren 34 km am Ende.


Wahrscheinlich günstig zu vermieten….Leichter Renovationsbedarf

Die letzten davon wieder mit Wind voll von vorne, weil wir ja wieder aus den Bergen zurück ans Meer mussten. Und von da kam ja der Wind her.

Nach 10 Stunden und 7,5 h reiner Fahrzeit war der Campingplatz in Höfn erreicht. Ich war gut müde und Daniel war ebenfalls platt. Da beide keine Lust zum kochen hatten, sind wir was essen gegangen. Leider war die Portion für einen ausgehungerten Radahrer viel zu wenig und ich musste noch eine Tafel Schokolade hinterher schieben. Der Preis war allerdings der von zwei Portionen. Essen gehen ist hier echt ein teurer Spass.

Etwas später kam noch ein deutscher Radler auf den Campigplatz, der sich die gleiche Strecke gegeben hatte. Auch Steffen war ziemlich am Ende, was kein Wunder war. Für den morgigen Tag hatte ich schon einen Ruhetag eingeplant. Meine Knie brauchten endlich mal etwas Ruhe. Denn ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt bereits über 600 km hinter mich gebracht. Für die Erste Woche ein guter Wert. Vor allem bei diesen schwierigen Bedingungen.

Tag 7 (31.5) Kirkjubæjarklaustur-Skaftafell

Heute hat Island mich für alle Strapazen entschädigt, die Strecke nach Skaftafell war sensationell. Tolles Wetter mit einer grandiosen Landschaft. So macht das Spass!

Nach einer recht unruhigen Nacht, verursacht durch eine Horde nächtlich eintreffender Isländer, standen wir mal wieder mit leichtem Nieselregen auf. Nach einem kräftigen Frühstück ging es in unsere Regenkleider eingepackt los in Richtung Skaftafell.

Leider war vom gestrigen Rückenwind gar nix mehr übrig und die Fahrerei war mal wieder äusserst zäh. Glücklicherweise liess der Regen irgendwann nach und die Sonne kam wieder raus. Immerhin konnten wir die Regenkleider wieder wegpacken. Heute war der Wind sehr böig und kam aus allen Richtungen. Leider irgendwie nie von Hinten. Ich wurde zwei Mal von solchen Böen von der Strasse gedrückt und war heilfroh, dass die Etappe heute nicht so lange war. Dabei war auch diese Etappe mehrheitlich flach und wir mussten die restliche Strecke des Skeiðarsandur Sanders überqueren. Bereits gestern war immer vor uns ein hohes Kliff zu sehen das uns den Weg zeigte. Heute kamen wir endlich dran vorbei. Aber beim Blick zurück war es noch lange zu sehen.


Brücken sind in Island fast immer einspurig


Die Metallmatten machen ein lustiges Klimpergeräusch wenn man drüber fährt.


Ein paar Pflanzen schaffen es auch auf diesem schwarzen Sand


Diese Schilder markieren die Grenzen zwischen den einzelnen Regionen


Da kommt Daniel und kämpft mit dem Gegenwind, den man leider nicht sieht auf dem Foto.


Die Gletscher sind riesig und ziehen sich endlos.


Da hinten ist unsere Klippe immer noch zu sehen


In Skaftafell haben wir uns für den Campingplatz ausserhalb des Nationalparks entschieden, da dieser schöner sein sollte.


Der Campingplatz liegt rechts diese Häuser


Endlich da!

Nachdem wir das Zelt aufgebaut und etwas gegessen hatten machten wir uns auf an die Gletscherzungen zu fahren. Dazu mussten wir wieder 4 km zurück und dann noch einmal 3 km auf eine sehr rumpelige Schotterpiste. Aber ohne Gepäck geht das deutlich leichter. Als wir dort ankamen stand die Sonne schon recht flach und es sah toll aus mit den langen Schatten. Keine Wolke war mehr zu sehen, ein krasser Kontrast zu dem Wetter, welches wir noch am Morgen hatten.


Schotterpiste auf dem Weg zum Gletscher

Jetzt kommen einige Impressionen vom Gletscher…


Unsere beiden Zelte vor imposanter Kulisse. Da weiss man dann wieder worfür man sich quält.

Tag 6 (30.5) Skógar-Vík-Kirkjubæjarklaustur

Heute stand ein langer Fahrtag auf dem Programm. Von Skógar ging es über Vík, den grössten Ort an der Südküste nach Kirkjubæjarklaustur einem Ort mit Zungenbrecherpotential.

Heute Morgen war zwar noch leichter Regen, aber irgendwie schien es heller zu werden. Also schnell auf’s Rad gestiegen und losgeradelt so wird’s am schnellsten warm. Heute kamen seit langem mal wieder Anstiege, die ich aber wegen einem leichten Rückenwind (Ja so was gibt’s auch-unglaublich aber wahr) schneller hochgefahren bin als im Flachen mit den orkanartigen Gegenwinden. Der eine Pass hatte glatt mal 12% Steigung hat aber trotzdem Spass gemacht. Mal was anderes als in den Wind reinzukämpfen.

Ausserdem geht’s bei einem Berg irgendwann auch wieder runter. Dieser war keine Ausnahme und die Abfahrt brachte mich gleich nach Vik.

Ich war erstaunt wie schnell das gegangen war. Leider war ich schon um 9:30 da und der Supermarkt öffnet hier erst um 11:00 Uhr. Also bin ich an der Tankstelle abgehangen da es dort trocken udn windstill war. Ihr müsst euch die Dörfer hier sehr klein vorstellen. Und dann davon noch mal 50% abziehen, dann habt ihr ne Vorstellung wie das hier aussieht. Island hat ja nur 300 000 Einwohner. Und wenn man sieht dass davon schon rund 200 000 in und um Reykjavík leben dann wird schnell klar, dass der Rest vom Land recht leer sein muss. Ein Dorf mit mehr als 5 Häusern ist schon richtig toll. Und Vik hat sage und schreibe 290 Einwohner. Also ein richtiges Zentrum. Ich wusste dass ich hier Proviant füer die nächsten 3 Tage einkaufen musste, da ab jetzt wirklich die Einöde begann. Also wartet man dann gerne die 1,5 Stunden. Denn ohne Essen… da geht gar nix. In der Zwischenzeit wurde es auch heller und die Sonne schaute zum ersten mal durch die Wolken. Das schlägt sich gleich in den Temperaturen nieder. Sofort über 10 Grad. Das kommt einem dann schon recht warm vor…
Ab Vik hatte ich dann ein radfahrerisches Hoch…Volle Kanne Rückenwind und Geschwindigkeiten von 25-35 km/h. Es war kaum zu glauben, so einfach kann radfahren sein.

Die Strecke führte uber die erste grosse Sanderfäche, welche die Gletscher aufgeschüttet haben. Diese waren schön im Hintergrund in den Bergen sichtbar. Eine unwirkliche Gegend aber superspektakulär.

Endlose Weiten und man darf sich gar nicht fragen, was wäre wenn man hier mal eine gröbere Panne hätte. Die Mittagspause verbrachte ich an einer historischen Stätte wo ganz viele kleine Steintürmchen stehen. Dort gab es wohl mal eine Farm die aber einem Vulkanausbruch zum Opfer fiel. An Gedenken daran wurden die ersten Steinhaufen aufgeschichtet und man sagt wer hier zum ersten Mal vorbeikommt soll ebenfalls einen kleinen Haufen bauen, das bingt Glück auf der weiteren Reise. Ich hab mich natürlich nicht zwei Mal bitten lassen und auch ein paar Steine aufgeschichtet.

Naja es herrscht doch regelmässiger Verkehr, weil der der Highway 1 die einzige Strasse ist. Gegen 16 Uhr waren die 106 km geschafft und ich auch – trotz überwiegend Rückenwind. Ich habe den Franko-Kanadier Daniel wiedergetroffen der auch mit dem Rad unterwegs ist. Den habe ich vor ein paar Tagen an einer Tankstelle getroffen als er völlig entnervt einen Bus nahm, weil er vom Wind die Nase voll hatte. Der Campingplatz in (jetzt kommts) Kirkjubæjarklaustur ist ne Wucht und wie fast zu erwarten war fing wieder der Regen an. Dieser Platz hat allerdings einen Küchenraum, so dass wir im trockenen kochen konnten und etwas quatschen. Top Thema bei den Radlern ist natürlich zu allererst und immer das Wetter und im speziellen unser grösster Feind der Gegenwind…Gleich gefolgt vom Regen und der Kälte.

Tag 5 (29.5) Hvolsvöllur – Skógar

Man lernt dazu…Heute war ich in aller Hergottsfrüh aufgestanden, denn Nachts klingen die Winde immer ab. Und so konnte ich schnell die wenigen Kilometer bis zum Skogarfoss Wasserfall durchradeln und meinen bis dahin grössten Island Wasserfall bestaunen.

Auch wenn das Ende des gestrigen Tages eine echte Katastrophe aus radfahrerischer Sicht war, kam mir für heute etwas zu gute was mir in der Zwischenzeit aufgefallen war. Und zwar die Tatsache, dass der Wind nachts zwar nicht gerade aufhört, doch merklich nachlässt. Also war ich heute um 5 Uhr aufgestanden und um kurz vor 6 Uhr losgefahren.


Morgens um 6 ist die Welt des Radfahrers noch in Ordnung

Das war die Stelle an der ich gestern in die „Wand“ gefahren war und umdrehen musste.


Bushaltestelle der anderen Art.

Wegen der Helligkeit muss man sich ja keine Gedanken machen. Es wird gar nicht dunkel. Kein Witz! Noch nicht mal dämmrig einfach ein wenig dunkler als tagsüber aber nicht so dass man das Gefühl hätte man würde nichts mehr sehen. So dunkel wie bei uns ein bewölkter Tag im Herbst -maximal. Aber Nacht gibt’s hier im Moment gar nicht. Der Plan ging auf und die 17 km von gestern waren schnell geschafft und die 60 km bis zum Skógafoss Wasserfall schnell erledigt.

Da meine Knie wirklich ziemlich weh machten wollte ich es damit gut sein lassen für den Tag. Bin also morgens um halb 10 auf dem Campinplatz eingetrudelt und habe erst mal eine Stunde geschlafen. Den Wasserfall hatte ich direkt vor meinem Zelt. Also den Blick darauf jedenfalls. Nach und nach kamen die ersten Touristenbusse und haben ihre Leute ausgespuckt. Maximal 30 Minuten bekamen die Leute dann gings weiter. Dabei kann man oben am Wasserfall noch weitergehen. Da kommen weitere recht spektakuläre Fälle, die durchaus sehenswert sind. Aber das wäre ja noch anstrengend…Von hier aus gibt’s auch eine tolle Wanderung zu den Gletschern aber das lag bei mir leider nicht drin. Erstens hatte ich nicht die richtige Ausrüstung dabei, zweitens taten mein Knie ziemlich weh und alleine wäre ich diese Tour schon gar nicht gelaufen. Aber ein gutes Stück bin ich dem Fluss entlang nach oben gewandert und habe noch einige weitere schöne Wasserfälle begutachten können. Mittags bin ich dann noch ins örtliche Heimatmuseum.

Die Sachen hat ein heute 86-jähriger Isländer zusammengetragen der mir gleich eine private Fuehrung gegeben hat. Das war sehr interessant. Während ich im Museum war es dann auch prompt an zu regnen und ich bin zum Campingplatz zurückgestiefelt. Auf dem Weg war dann ein fettes Erdbeben das ich allerdings nicht spüren konnte, weil ich in keinem Gebäude war. Das Epizentrum war in Selfoss wo ich noch vor 2 Tagen war. Das war glatte 6.2 auf der Richterskala. Das ist schon recht ordentlich. Zwei Brücken waren danach erst einmal gesperrt und es gab anscheinend 30 Verletzte. Die Infos bekam ich von einem Parkranger der mir dann noch Ratschlag gab von allen Klippen fernzubleiben. Ausserdem war die normale Strecke auf dem Highway 1 blockiert. Kein Problem für mich. Denn ich wollte weder nach Reykjavík zurueck noch zu irgendwelchen Klippen. Und der Vorteil in einem Zelt ist, dass es erbebensicher ist. Bei den vielen Vulkanen hier auf der Insel allerdings…da wäre es wenig lustig in der Nähe zu sein, wenn einer davon ausbricht. Was da alles passieren kann ist immer wieder zu sehen. 1953 enstand die Insel Surtsey innerhalb weniger Wochen. Einfach so! Und auf den Westmännerinseln wurden auch schon mal 80 % aller Häuser vernichtet. Dafür war nacher die Hauptinsel ein paar Quadratkilometer grösser. Aus geologischer Sicht ist hier gut was los, was mir natuerlich gefällt. Da es mit dem Regen nicht so recht aufhören wollte und es unter dem Vordach der Duschräume auch nicht sonderlich toll war, bin ich mal wieder früh in den Schlafsack gekrochen. Da ist es immer schön war. Das neue Zelt ist sein Geld jedenfalls wert.


Der kleine graue Punkt ist mein Zelt. Nicht viel los auf dem Campingplatz…