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Türkei

Erzurum

Auf dem Weg nach Erzurum trafen wir wieder Miro und Romy die am Tag zuvor direkt losgefahren waren. Sie wollten auch zur iranschen Botschaft in Erzerum. Die Stadt Erzurum hat uns alle positiv überrascht. Sie war Ort der diesjährigen Winter-Universiade und ist gar
nicht so konservativ wie man das hätte erwarten können.
Es gibt ein richtig grosses Skigebiet, Sprungschanzen und wir lernten dass 6 Monate im Jahr schnee liegt. Kein Wunder die Stadt liegt auf rund 2000 Metern über dem Meer. Die umliegenden Gipfel waren auch alle noch schneebedeckt. Wir schauten uns die Stadt an, die
ziemlich voll war. Danach machten wir uns auf die Suche nach der iranischen Botschaft die wir mit einigem Fragen auch fanden. Das ist ein kleiner Eingang in einem unscheinbaren Bau. Danach machten wir uns auf in Richtung Skigebiet und fanden ein nettes Plätzchen am
Pallandöken Berg. Das ist eigentlich ein Picknickgelände das Abends und sieben schliesst. Aber der Besitzer liess uns rein und so hatten wir eine schöne Wiese mit Bach um unsere beiden Autos abzustellen. Am nächsten Morgen ging’s direkt am 9 Uhr zur Botschaft und wir erfuhren dass wir lediglich ein Transitvisum bekommen könnten. Wir bekamen einen Einzahlungsschein und fuhren mit dem Taxi zur besagten Bank. Die war rammelvoll mit Leuten aber unser Taxifahrer managte es irgendwie, dass wir direkt an einen Schalter konnten um unser Geld einzahlen zu können. Danach ging’s wieder ins Konsulat und man sagte
uns dass wir um 16 Uhr das Visum holen könnten.
Wir verbrachten den Tag in der Stadt und kaufen für Liliane noch ein irantaugliches „outfit“ bestehend aus Kopftuch und Mantel.
Wir waren um 16 Uhr an der Botschaft und mit uns alle anderen sieben Turkmenen, die wir schon morgens getroffen hatten. Aber sonst war niemand da…Kurz vor fünf ging der Schalter auf und mit einem lapidaren „You go Iran“ hielten wir unsere Pässe mit Transitvisum in
den Händen. Nun kanns also losgehen. Wir beschlossen noch einmal am Skiresort zu nächtigen um dann Morgen wieder an die Grenze zu fahren.

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Türkei

Iranvisum zweiter und dritter Versuch

Vor zweı Tagen sind wır an dıe Iranısche Grenze gefahren, weıl wır dıe Informatıon hatten dort eın Transıtvısum bekommen zu koennen. Leıder eıne Fehlınformatıon.

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Iran Türkei

Grenzübertritt Iran zum Ersten

Nachdem wir den Schrecken mit der Öllampe verdaut hatten, kam gleich der nächste aufregende Moment – die Grenze zum Iran.

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Türkei

Dogubayazit

Nach einer weitaus weniger nassen Nacht am Vansee fuhren wir auf direktem Weg nach Dogubayazit, das rund 30 Kilometer von der iranischen Grenze entfernt liegt.

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Türkei

Nemrut Gölü

Interessanterweise gibt es noch einen Berg der Nemrut Dagi heisst und ein paar hundert Kilometer östlich, des bekannteren Bruders mit den Statuen liegt.

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Türkei

Nemrut Dagi

Nachdem wir die Mittelmeerküste auf einer sehr guten Autobahn verlassen hatten, hiess unser nächtes Ziel Nemrut Dagi. Das ist ein Berg auf dem König Antioch rund 300 vor Christus einen Tempel hatte bauen lassen.

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Türkei

Konacik – Orient Camping

Nachdem wir vor dem kalten Wetter an die Küste geflüchtet waren, fuhren wir einfach einmal weiter in Richtung syrische Grenze. Wir wussten das Antakya eine schöne Stadt sein sollte. Als wir nach Iskenderun kamen, waren wir erst einmal erstaunt wieviel Industrie es dort hatte.

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Tops & Flops Türkei

Grossartige Handwerkskunst-oder die Abwesenheit selbiger

Darf man von Reisen auch kritische Worte äussern oder steht es einem als Gast nicht an das jeweilige Land in irgendeiner Form zu kritisieren? Diese Frage haben wir uns oft gestellt und nach reiflicher Überlegung tun wir es…

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Türkei

Höhle von Karein, Antalya und Zentralanatolien

Ganz in der Nähe von Termessos liegen die Kareinhöhlen, die aus rein Höhlentechnischer Sicht nicht super spektakulär sind, aber sie bieten einen ganz anderen Superlativ.

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Türkei

Termessos

Termessos liegt rund 30 Kilometer nordwestlich von Antalya und für Jan war es ein Wiedersehen, denn er war 2007 schon mal da, damals auf einen Tip eines Freundes hin. Diese antike Stadt liegt weit oben in den Taurus-Bergen und es muss eine Riesenarbeit gewesen sein, diese zu bauen.